Die Sensoren rund um die Schule senden ihre Messwerte per LoRaWAN an unseren Empfänger („Gateway"). Diese Seite zeigt aggregierte Statistiken — wie viele Pakete ankommen, welche Kanäle aktiv sind und wie stark die Signale empfangen werden. Keine personenbezogenen Daten, keine Inhalte einzelner Pakete — nur Zusammenfassungen.
Empfänger-Status
- Gateway-EUI
–- Betriebszeit
- –
- Letzte erfolgreiche TTN-Verbindung
- –
Empfangsbereich
Standort des LoRaWAN-Gateways am Schiller-Gymnasium und typische Empfangsreichweite. Geräte senden ihre Messwerte aus diesem Umkreis — die einzelnen Positionen bleiben aus Datenschutz-Gründen ungenannt.
Gateway verlässlicher Empfang (~600 m, indoor/urban) theoretische Reichweite (~2,5 km, Sichtverbindung)
Paket-Aufkommen — letzte 24 Stunden
Pakete pro 10-Minuten-Fenster. Tagesrhythmus zeigt sich hier direkt: nachts wenig, tagsüber mehr Aktivität.
Netzbetreiber
Pakete pro LoRaWAN-Netzbetreiber, abgeleitet aus der NetID jedes Geräts. Aggregiert über alle verfügbaren Snapshots (bis zu 24 h). Kleine Gruppen (< 5 Pakete pro 5-Min-Fenster) werden in „other" zusammengefasst (k-Anonymität).
Spreading-Factor (SF)
SF7 ist schnell und reichweitenarm, SF12 ist langsam und reichweitenstark. Aggregiert über alle Snapshots — zeigt das Datenratenprofil der Funkstrecke.
Signalstärke (RSSI)
Empfangspegel in dBm, aggregiert über alle Snapshots. Werte nahe −120 sind sehr schwach, Werte über −80 sehr kräftig.
Funkkanäle (MHz)
Pakete pro Frequenzkanal im EU-868-Band, aggregiert über alle Snapshots. Gleichmäßige Verteilung signalisiert gesundes Channel-Hopping.
Wochenrhythmus — Stunde × Netzbetreiber
Pakete pro Stunde (lokale Zeit) und Netzbetreiber, gemittelt über die letzten 7 Tage. Dunklere Felder bedeuten mehr empfangene Pakete. Submetering-Geräte (Heizkostenverteiler, Wasserzähler) senden typischerweise nur 02–04 Uhr nachts — der Effekt ist hier direkt ablesbar. Zellen unter 5 Paketen werden zu „other" zusammengefasst (k-Anonymität).